Aktionen zum Jubiläumsjahr Fair Trade Town Paderborn

https://www.paderborn.de/rathaus-service/stadtportrait/fair_trade/jaehriges-jubilaeum-fairtrade-stadt.php

Marktstspektakel am 10.06.22 auf dem Marktplatz von 14-18 Uhr

Akteur*inBeitrag
Infostände  
Uli PietschInformation Fair Trade Town Paderborn, Information Fair Trade international
 Rotaract Paderborn Ideenbaum zum Thema Fair Trade (evtl. besonderer Schwerpunkt faire Mode) Auf bunten Zetteln können alle Teilnehmer:innen ihre Ideen für die Umsetzung im Alltag aufschreiben und aufhängen. Die Ideen und Tipps teilen wir auch anschließend auf Social Media. Quiz zum Thema faire Mode machen. Hier gibt es kleine Zettel mit einem weißen T-Shirt (Preis 29€) und die Teilnehmer:innen malen aus, wer bei der Produktion des T-Shirts ihrer Meinung nach wie viel bekommt. Danach gibt es die Auflösung. Darüber hinaus würden wir Flyer mit Einkaufsmöglichkeiten zum Thema auslegen.
Parents for Future/Cum RationeInformation und Diskussion zu den Themen Klimawandel, und Fair Fashion, Handlungsoptionen
GreenpeaceWir informieren schwerpunktmäßig zum Thema fast fashion /Kleidung und wollen für unsere nächste Kleidertauschbörse am 19.6. in der städtischen Kulturwerkstatt werben
GWÖ Darstellung der GWÖ Ortsgruppe Paderborn
Verkaufsstände  
Kaffeebohne e.V., Weltladen La Bohnita Informationen zum Weltladen, Verkauf fair gehandelter Produkte,
Kaffeeausschank „PaderBohne“
Kilianihof
Hof Dahler Heide
Lichtenauer Allerlei Edelpilzvariationen Verkostung
Krusenhof


Pakumo
Vorstellen der Solidarischen Landwirtschaft mit Bio Geflügel und Bio Lamm, Verkauf von Bio Geflügel Bratwurst. Bio geräucherte Hähnchenfilet, Bio Schaf Salami   2 Lastenräder zum Probefahren Austausch über urbane Mobilität und Lösungsansätze
Thomas RikusInformationen zur Imkerei, Verkauf von Honig, Führung zu den „Dombienen“
Schloss Hamborn Gärtnerei, Staudengärtnerei, Schreinerei Information zu Demeter Anbau-bzw. Arbeitsmethoden, Information zur Kompetenzförderung, Verkauf von saisonalem Gemüse, Stauden, Apfelbäumen, Rosen, Holzwerken
Kwiitsch



Contigo
allerley filz
Lu`s bioküche
Verkauf von:

fair gehandelten Textilien (Shirts und Baumwollbeutel) aus Biobaumwolle, bedruckt mit KwiitscH, Postkarten   Fair zertifizierten Produkten   Produkten aus Wolle aller Art  
Frische Bio Waffeln
Miniflohmarkt, Wölflinge vom Pfadfinderstamm Nordborchen
private Akteure
  Verkauf von second Hand Produkten  
Sonstige Beiträge  
Andrea & Flo Straßenmusik
Katja & Matthias Lindy Hop
Willi und Band Musik
Zara Akopyan Gitarrenklänge und Gesang
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Fair Trade Town Paderborn

Stadt Paderborn
D e r B ü r g e r m e i s t e r

Paderborn, den 26. Januar 2022
10 Jahre Fairtrade-Stadt Paderborn


Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 10 Jahren ist unsere Stadt Teil einer internationalen Bewegung, bei der mittlerweile Kommunen in über 30 Ländern der Welt mitwirken – allein in Deutschland fördern über 700 Fairtrade-Städte den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Alle gemeinsam machen sie sich lokal für den fairen Handel stark. Hier vor Ort ist es die Initiative Faires Paderborn, die Vorhaben entwickelt und Aktivitäten steuert. Wir freuen uns ganz besonders, dieses 10-jährige Jubiläum mit Ihnen gemeinsam feiern zu dürfen. Über das ganze Jahr verteilt werden wir diesen besonderen Geburtstag begehen.
Alle Veranstaltungen sowie weitere Informationen zu unserem Jubiläum werden ab sofort auf der
Internetseite www.paderborn.de/fairtrade zu finden sein.
Gerne gebe ich auf diesem Weg schon vorab einen kleinen Einblick über die geplanten Aktivitäten der Initiative Faires Paderborn im Jubiläumsjahr:


Unter dem Titel „Bittere Orangen“ gibt der Autor und Ethnologe Gilles Reckinger am Freitag,den 25.03.2022 einen bewegenden Einblick in die Arbeits- u. Lebensbedingungen dermigrantischen Erntehelfer in Kalabrien.


„VIPS verkaufen Fair“ – an verschiedenen Tagen im April werden Paderborner Promis im Weltladen La Bohnita faire Produkte verkaufen.

Wie in jedem Jahr liegt das besondere Augenmerk auf dem fairen Frühstück. Am Sonntag, den 22.05.2022, lädt die Initiative Interessierte ein, sich ab 10 Uhr im großen Saal des historischen Rathauses der Stadt zum gemeinsamen Frühstück zu versammeln. Neben kulinarischen Genüssen mit Zutaten aus Fairem Handel gibt es auch immer einen
thematischen Input – in diesem Jahr zum Thema Spielzeugproduktion.

Im September geht es auf eine „Faire Kaffeefahrt“ zum nachhaltig wirtschaftenden Modebetrieb Maas in Gütersloh.

Am Freitag, den 21.10.2022, findet das große faire Jubiläumsfest im historischen Rathaus statt, bei dem es neben der offiziellen Auszeichnung „10 Jahre Fairtrade-Stadt Paderborn“ auch ein buntes Programm rund um den Fairen Handel in Paderborn geben wird.


Wir freuen uns auf das bevorstehende Jubiläumsjahr und hoffen auf eine baldige Entspannung der Infektionslage, sodass wir die geplanten Veranstaltungen gemeinsam begehen können. In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen behalten wir es uns vor, einzelne Aktionen abzusagen bzw. nach Möglichkeit im digitalen Format anzubieten. Als kleinen Einstieg haben wir ein kurzes Video vorbereitet, in dem Akteur*innen der Paderborner Stadtgesellschaft auf das gemeinsame Engagement der vergangenen zehn Jahre zurückblicken und neue Maßnahmen und Ideen für die Fortsetzung des erfolgreichen Weges präsentieren.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Dreier

https://www.youtube.com/watch?v=sqWhVgKLGC0

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Artikel

„richtige und falsche Preise“

Ausweg: nicht „billig oder teuer“, sondern „richtig oder falsch“
Streit um Lebensmittelpreise

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir sprach im Dezember in einem Interview von „Ramschpreisen für Lebensmittel“ — und erntete einen Shitstorm. Nicht nur vom poli-
tischen Gegner, sogar aus eigenen Reihen stieg ihm eine Welle der Empörung entge-
gen. Sofort unterstellte man ihm, er würde es darauf anlegen, mit Preissteigerungen
einkommensschwache Haushalte noch weiter zu schwächen. Erstaunlich eigentlich, denn Özdemir hatte in dem Interview mit keiner Silbe erwähnt, was er gegen die „Ramschpreise“ zu tun gedenkt. Weder forderte der Landwirtschaftsminister eine zu Lasten der Armen gehende Preissteigerung noch staatlich vorgeschriebene Lebensmittelpreise. In einem Interview mit dem RND einige Tage später ließ er durchblicken, wen er zur Bekämpfung der Ramschpreise in die Pflicht nehmen will,
nämlich die Lebensmittelkonzerne und Supermarktketten. Beim Stichwort Preiserhöhung gehen die Emotionen hoch. Das ist schlecht, denn dieses Framing — Lebensmittelpreise diskutieren heißt automatisch, „den Armen noch tiefer in die Tasche zu greifen“ — sorgt auf lange Sicht dafür, dass das Thema Lebensmittelpreise tabuisiert wird. Das darf es aber nicht. Wir müssen über Preise sprechen dürfen.
Ein Preis ist nicht „zu billig“, sondern „falsch“
„Billig“ ist in Verbindung mit Lebensmitteln kein konstruktives Wort. Besser und zielführender ist es, vom „richtigen“ und vom „falschen“ Preis zu sprechen. Der „richtige“ Preis ist ein Preis, der dafür sorgt, dass alle an der Wertschöpfungskette des Lebensmittels beteiligten Menschen und Unternehmen fair und angemessen bezahlt werden: Die Landwirte und Bäuerinnen, die Erntehelfer*innen, die Spediteure, die Großhändler*innen, die Gemüsehändler*innen und Supermärkte, die Kassierer*innen und viele andere, die mit der Erzeugung und Verarbeitung, dem Transport und Verkauf des Produkts ihr Geld verdienen. Aber mit dem „richtigen“ Preis muss noch mehr bezahlt werden. Nicht nur die Menschen und Unternehmen, sondern auch die ökologischen und klimatischen Rahmenbedingungen. Im richtigen Preis stecken auch viele Negationen: keine Überdüngung, kein Schaden für Böden, Natur und Umwelt, kein hoher CO2 Ausstoß, keine Massentierhaltung, keine Tierquälerei, kein Artensterben, kein Verpackungsmüll, keine Entsorgungsprobleme. Der richtige Preis ist gleichzeitig der faire Preis. Beim „falschen“ Preis funktioniert irgendetwas entlang der Wertschöpfungskette
nicht. Jemand wird zu schlecht bezahlt oder zahlt sogar drauf. Oder muss seinen Hof verkaufen und seinen Laden schließen. Oder das „Falsch“ geht zu Lasten von Umwelt und Klimaschutz oder sogar zu Lasten des Lebensmittels selbst, weil es eine schlechte Qualität hat oder krank macht.
„Falsch“ hat seine Ursache oft im Kapitalismus
Es gibt viele Gründe und Mechanismen, die zu „falschen Preisen“ führen. Fast alle haben ihre Ursachen in den Gesetzmäßigkeiten unseres Wirtschaftssystems. Zum Beispiel kommt ein falscher Preis zustande, wenn ein Konzern diktiert, zu welchem Preis ein Lebensmittel am Ende der Wertschöpfungskette verkauft werden „muss“. Keine Handelsstufe wird bisher vom Gesetzgeber dazu gezwungen, sich am „richtigen“ Preis zu orientieren. Es gibt auch Fälle, in denen der falsche Preis durch Subventionspolitik zustande gekommen ist. Erzeuger erhalten dann für die Produktion von Lebensmitteln vom Staat Geld, unabhängig vom erzielten Preis. Oft springt der falsche Preis auch Nichtfachleuten sofort ins Auge. Wenn ein Kilo Bananen unter einem Euro kostet und da-
mit nur halb so teuer ist wie regionales Obst, wenn ein Kilo Schweinefleisch für
77 Cent verramscht wird — dann kann was nicht stimmen.
Was ist „richtig“ und was ist „falsch“?
Den richtigen vom falschen Preis unterscheiden — zu kompliziert für den Verbrau-
cher? Einerseits kostet es viel Zeit, Arbeit und Fachwissen, die technischen, sozialen
und ökologischen Produktionsbedingungen eines Lebensmittels zu recherchieren. An-
dererseits ist der richtige Preis kein Geheimnis, er lässt sich transparent machen.
Wieviel muss ein Liter Milch kosten, wenn die Kühe ein gutes Leben haben und die
Landwirte fair bezahlt werden? Wieviel ein Ei, ein Kilo Kartoffeln, eine Kiste Bananen?
Von wo nach wo ist was transportiert worden? Es ist nicht ganz einfach, aber man kann das ausrechnen. In vielen Fällen ist es schon ausgerechnet worden und irgendwo einsehbar: etwa auf den Internetseiten von Erzeugern und Produzenten, die sich dem
„richtigen“, dem fairen Preis verpflichtet fühlen und denen es am Herzen liegt, ihn
transparent zu machen.
Eine Abkürzung führt in den Bioladen
Verbraucher*innen, denen die Suche nach solchen Lebensmitteln zu kompliziert ist,
können eine Abkürzung zum richtigen Preis nehmen. Sie können dort einkaufen, wo sie begründetes Vertrauen in die Vorauswahl haben, die eine Fachhändlerin oder ein Fachhändler für sie getroffen hat. Inhabergeführte Biovermarkter*innen bilden — mitten in unserem kapitalistisch geprägten Wirtschaftssystem — oft Nischen der Transparenz und der Fairness. Denn die meisten von ihnen treibt mehr an als der Wunsch, Geld zu verdienen. Viele haben ihre ideellen Wurzeln in der Öko-Bewegung. Sie wollen dazu beitragen, dass unsere Welt zukunftsfähig bleibt. Sie helfen dabei, regionale und dezentrale Strukturen zu unterstützen, sie wollen anders wirtschaften als der ausschließlich profitorientierte Lebensmittelhandel. Hundert Prozent Verlass auf den „richtigen“ Preis ist im Bioladen zwar nicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dort im Preis auch die sozialen und ökologischen Kosten stecken, ist deutlich größer als in jedem Supermarktjedem Supermarkt.

 
Text; Heike Hoppe, Redakteurin
und Geschäftsführerin der Fair-Bio eG

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Speisepläne anfordern

Hallo

hier seid Ihr genau richtig, wenn Ihr ein gesundes, schmackhaftes Kinderessen für Eure Einrichtung sucht.

Einen beispielhaften Speiseplan findet Ihr hier:

Speiseplan
Venio Lu’s Bioküche,
…mit der Liebe zum Geschmack
DE-Öko-022  
MontagGebratene Maccaroni mit Brokkoli-Käse-Rahm, Apfel-Möhren-Salat (1,2), Quarkspeise (2)
DienstagHamburger mit vegetarischen Bratlingen und Gemüse zum selber belegen (1,3)
Mittwoch.Blumenkohlcremesuppe mit Baguette (1), Milchreis mit Apfelmus (2)
DonnerstagGemüsebulgur, Kürbis-Pastinakentopf, gekochtes Ei (2,3)
FreitagBunte Gemüsesticks, Kräuterquark, Kartoffelauflauf (1,2)
MontagSojageschnetzeltes, italienische Art mit Paprika, Tomate und Spirelli (1,4), Gurkenscheiben, Quarkspeise (2)
DienstagKartoffeln mit Sauce, Wirsinggemüse, Sonnenblumenkerne (2,6)
MittwochThymian-Reisbällchen mit Tomatenketchup, Möhrengemüse, Spitzkohlsalat (2,3), Fruchtjoghurt mit Crunchy (1,2)
DonnerstagKohlrabischnitzelchen, Kartoffelpüree, gekochtes Ei (1,2,3)
FreitagBunte Gemüsesticks, Dipp, Nudelauflauf (1,2)

…mit der Liebe zum Geschmack bereiten wir unsere Speisen ausschließlich von Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau. Wir verwenden keine Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Unsere Getreideprodukte sind möglichst aus dem vollen Korn.Wir wünschen einen Guten Appetit EU-Kennzeichnung der Allergene: Getreide (1), Milch (2), Eier (3), Soja (4), Sesam (5), Sellerie (6), Senf (7), Erdnüsse (8), Nüsse/ Mandeln (9), Lupinen (10)

Venio Lu´s Bioküche
Lu Feller · Heike Mahl
Löherstraße 2 · 33102 Paderborn

Tel.: 0 52 51-180 79 81
Fax: 0 52 51-180 79 82
E-Mail: Lu.Feller@web.de

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Monatsinfo

Hallo zusammen, Fassungslosigkeit, Entsetzen, Besorgnis, Mitgefühl ob
dieser unfassbaren Agression des russischen Präsidenten sind gerade
vorherrschende Gefühle bei uns….
Hier ein kurzes Update unseres Angebots für Euch im März.
Im Laufe des vergangenen Monats sind die letzten heimischen
Hederwiesenäpfel aufgegessen worden. Super! Danke, dass sich Menschen
gefunden haben, die alten Obstwiesen zu bewirtschaften und uns so
köstlich zu versorgen. Wir freuen uns auf die neue Ernte im Herbst. Es
wird aber weiter deutsche Äpfel geben, unterschiedliche Sorten, wir
versuchen uns ein bisschen am allmählich steigenden Preis und dem
kleiner werdenden Angebot zu orientieren. Die Granatäpfel, den Kürbis
sowie den Grünkohl nehmen wir aus dem Angebot. Auch der Kilianihof ist
ausverkauft, wir sind gespannt auf neue Gemüsen im Herbst. Kartoffeln
kommen weiterhin aus Schloss Hamborn
Vorgestellt haben wir Euch schon den mittelalten Kettelwalder Gouda,
einige von Euch haben sich schon bekannt gemacht… im März zum
Probierpreis, von 1,89 €/ 100g, denn wir finden ihn sehr lecker,
würzig, etwas fester im Teig und doch wunderbar cremig
Micha von Bussmanns Backwerk hat den Frühling in sein neus Brot
gebacken. Michas Frühlingsbrot ist ein 750g Roggen-Misch-Vollkornbrot
mit Petersilie, geraspelten Möhren und Kartoffelflocken, zum Preis von
5,20€. Außerdem wollen wir Euch ein Bäckerkind vorstellen. Johannes
Bussmann, der Gründer von Bussmanns Backwerk und Bäckermeister, hat eine
Brot-Back-Mischung kreiert, das Bäckerkind halt, ohne Zusatzstoffe, ohne
Helferlein, einfach pure Brotfreude zum selber backen zu Hause. Und
damit Ihr wisst wies schmecken sollte, bieten wir Euch das fertige 500g
Dinkel-Körner Brot für 4,65€ und die Mischung für ca. ein Kilogramm Brot
für 3,50€, als Kombi für 7,70€. Ich würde sagen – traut Euch.
Alles im Kasten zum Fasten: Mit je einer 0,7 l Flasche Rote Bete Most,
Möhrenmost, Gemüsemost, Sauerkrautsaft, Gemüse Komposition und Fitness
Cocktail beinhaltet Voelkels Fastenkasten alle Zutaten für ein
Saftfasten-Programm. Fasten mit Gemüsesäften bedeutet, Entschlacken für
Körper, Seele und Geist mit wertvollen Bio- und Demeter-Säften – also
ein kleiner „Befreiungsschlag“ mit Hilfe von Gemüsesäften? 6 Flaschen
Gemüsesaft für 22,90€.
Im Anhang schicken wir Euch das Programm zum 10-jährigen Jubiläum von
Fair Trade Town Paderborn – man sieht sich.
Wir wünschen uns allen einen Frühling in Frieden.
Seid herzlich gegrüßt von Lu und Heike


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Kennzeichnung von allergenen Inhaltsstoffen

Seit dem 13. Dezember 2014 gilt die EU-Verordnung zur Information der Verbraucher über Lebensmittel. Ein wichtiger Teil der  Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) betrifft die Allergenkennzeichnung. 
Seit diesem Stichtag muss das Vorhandensein von 14 definierten hauptallergenen Speisen gekennzeichnet werden.

Wir verwenden folgende kennzeichnungspflichtige Produkte in unserer Küche:
Getreide (1)
Milch (2)
Eier (3)
Soja (4)
Sesam (5)
Sellerie (6)
Senf (7)
Erdnüsse (8)
Nüsse (9)
Lupinen (10)

Wir werden die kennzeichnungspflichtigen Inhaltsstoffe mit Zahlen versehen und die Kita-Gertichte in den Speiseplänen mit den entsprechenden Zahlen kennzeichnen.

Falls eines oder mehere der Kita-Kinder eine Unverträglichkeit, resultierend aus einem der oben genannten Produkte oder sonstige Lebensmittelallergien haben, melden Sie sich einfach und wir versuchen dies für Sie zu berücksichtigen.

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